NEUERSCHEINUNG!!

Guerilleras, Kolumbien-Krimi. Fabulos zweiter Fall

Aufruhr in der kolumbianischen Provinz

Einzelgänger und Aufrührerinnen. Edwin Gallo, Musterschüler am San Antonio de Oviedo, einer privaten Eliteschule und Sohn von Vorzeige-Unternehmerin Maria Gallo, wird bestialisch ermordet. Die am Boden zerstörte Mutter erhält die Leiche ihres Sohnes per Kurier. Grund für die aufgebrachten Frauen des Dorfes sich mit der Trauernden zu solidarisieren und den Aufstand zu proben. Was die Mutter jedoch verleugnet: Edwin war homosexuell.

Fabulos Ermittlungen beginnen blutig und bringen lang gepflegte Vorurteile auf den Tisch. Nach dem Frieden mit den FARC werden die alten Leitbilder hinterfragt; Meinungen gehen auseinander. Dem gegenüber steht die offensichtliche Willkür eines Mörders. Und dieser findet schon bald sein nächstes Opfer …

Die Suche nach Motiven führt durch ein Labyrinth von Lebensentwürfen und Einzelschicksalen. Glück für Fabulos, dass er in dieser Situation die forsche Jurastudentin Amanda zur Seite bekommt, die mit ihrem Tatendrang die Ermittlungen zügig vorantreibt. Sie entstaubt nicht nur Fabulos Methoden, sondern befördert auch die Frauenfrage.

 

HINWEIS(!): Das nochmal geringfügig veränderte Cover (oben) ist in Kürze auch als Buchformat zu haben.

 

 

 

Neufassung/Neuauflage 2018

Wegkreuz in den Anden, Kolumbien-Krimi. Fabulos erster Fall

Trügerisches kolumbianischens Idyll

 

Sergio Fabulos erster Fall

Die Region um Callín ist ein Pulverfass. Zwischen kolonialen Bergdörfern, Anden und tropischem Regenwald, lagern Rebellen der FARC-Guerilla ...

 

Eine Nummer zu groß, resümiert Comisario Sergio Fabulos, als der in Prominentenkreisen verkehrende korrupte Anwalt Blisovic aus Callín ermordet wird. Was hat der Mord mit dem ungeklärten Unfall der deutschen Journalistin Judith Rauschenberg zu tun? Wurde sie Opfer politischer Interessen, und wo im undurchdringlichen Urwald liegt ihr Leichnam? Fabulos ist alles andere als begeistert von einem Fall, der den bürgerlichen Rahmen zu sprengen scheint. Aber geht es wirklich um Politik?

Rätselhafte Zeugen, verschlüsselte Botschaften und eine abenteuerhungrige Touristin lotsen den Comisario auf gefährliche Abwege, – derweil der Mörder erneut zuschlägt. Kleiner Lichtblick: Barbesitzer-Freund Jaime spendet nicht nur Zuspruch, sondern auch die eine oder andere Information.

Fabulos verliert sich dennoch immer tiefer in einem Dickicht aus Geheimnissen und kriminellen Machenschaften, was ihn schließlich in die Arme des Mörders treibt ...

 

Die Neuauflage mit neuem Cover, auch als Taschenbuch.

(Coverbild: Roman Giger, www.therealexperience.ch)

 

 

 

Tagebuch der verlorenen Erinnerung

Wenn die Wahrheit über die Erinnerung hinausgeht ...

 

Benoîte Loupgoncier ist dreizehn, als sie ihr Elternhaus verlässt und den Koffer ihres Vaters an der Route National zurücklässt. Zwanzig Jahre vergehen. Dann steht der Koffer eines Tages wieder vor ihrer Tür. Darin befindet sich ein Tagebuch, auf ihren Namen verfasst. Benoîte aber hat noch nie ein Tagebuch geführt. Der Inhalt der Aufzeichnungen ist schier unglaublich: Ereignisse aus ihrem Leben werden verfälscht. Jemand klagt sie indirekt an, eine Mörderin zu sein. Wer steckt dahinter? Gibt es eine offene Rechnung, von der sie nichts weiß … oder an die sie sich nur nicht erinnert?

Zögerlich folgt sie den Spuren in die Vergangenheit. Erst der Fund einer Leiche bringt Bewegung in ihre Erinnerungen und sie sucht den Weg zu ihrem Elternhaus. 

Zeitgleich begibt sich Commissaire Lemarque mit seiner Assistentin Christine auf die Suche nach dem Mörder.

 

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Auszug aus Tagebuch der verlorenen Erinnerung

 

[...] Das grobe Szenario, das die Tagebuchaufzeichnungen hier wiedergaben, stimmte also. Joelle war tatsächlich gestorben, angeblich an einem Herzinfarkt. Alles andere aber, das blutige Messer in Benoîtes Hand, war schlichtweg eine Lüge.

Das Tagebuch unterstellte ihr einen Mord? ...

 

 

 

 

 

 

 

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